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Konfirmandenwochenende vom 12. bis 14. März




Wie kann man in Corona-Zeiten mit Konfirmandinnen und Konfirmandinnen ein Wochenende veranstalten, wenn gemeinsames Verreisen und Treffen nicht möglich ist?

Vor dieser Frage standen Pastorin Katja Rogmann, Diakonin Anna-Lena Krijan und Pastor Horst-Dieter Schultz, der bis April Pastor Lei vertreten hat.

„Ausfallen lassen ist keine Lösung“ – und so ist ein alternativer Fahrplan entwickelt worden:

Begonnen wurde am Freitagabend mit einem bunten Spielabend über die Videoplattform Zoom. 40 Konfirmandinnen und Konfirmanden lernten sich kennen und liefen um die Wette durch ihre Häuser, um bei dem Spiel „Auf den Tisch des Hauses“ einen Teller als erste in die Kamera zu zeigen. Eine weitere Challenge war es, mit vorher zurecht gelegten ungekochten Nudeln und einem Marshmallow einen möglichst hohen Turm zu bauen. Am Sonnabend traf man sich wieder vor dem Bildschirm und lernte per Bild, Film und Erzählung Einiges zum Thema „Taufe“. Dann wurden die Konfis aufgefordert, sich in eine Person zur Zeit Jesus hineinzuversetzen und diese dann als Figur zu kneten. Die Figur fand dann am Nachmittag als Teil einer Rallye Eingang in eine Tauflandschaft, die in der Kirche bereits aufgebaut war. Mit dem Fahrrad erkundeten die Konfis, jeder für sich oder zu zweit, 40 liebevoll von Diakonin Krijan vorbereitete Stationen und lernten durch Aufgaben noch mehr Interessantes rund um die Taufe. Das Lösungsort „JORDAN“ wurde dann – wieder zu Hause – am Bildschirm verglichen.

Abgerundet wurde das Wochenende durch einen jugendgerechten Gottesdienst per zoom am Sonntagmorgen, bei dem einige Konfirmanden Lesungen und Gebete mitgestaltet haben.

Katja Rogmann